Aktuelles


Woher nehmen wir die Hoffnung, was hilft uns guten Mut zu bewahren? Die Frage ist wichtig, sowohl im Blick auf das Gesamtklima wie auch im Blick auf großes Leid, das uns treffen kann.
Die Hoffnung, die uns die Erde und was auf ihr ist nicht aufgeben lässt, sie ist die Hoffnung, die bis in den Himmel reicht.
Das Vertrauen, das uns hoffen lässt, heißt Gottvertrauen. Es lässt uns immer neu aufbauen, was möglich ist, und gibt uns die Kraft zu bestehen, ohne zu verzweifeln.
aus: Te Deum 23.März 2020

Wir wünschen Ihnen in dieser ungewohnten Situation Kraft, Geduld und Kreativität. Im Gebet nehmen wir Ihre Sorgen und Nöte mit vor Gott und hoffen, dass Sie alle diese herausfordernde Situation gut meistern.

Im Namen meiner Mitschwestern grüßt Sie Sr.M.Edith Riedle

Gedanke zur österlichen Bußzeit

Ein Rabbi sprach: „Die große Schuld des Menschen
sind nicht die Sünden, die er begeht –
Die Versuchung ist groß und seine Kraft ist klein
Die große Schuld des Menschen ist,
dass er jederzeit umkehren kann und es nicht tut.“
Chassidische Geschichte

Die österliche Bußzeit lädt uns ein, Tag für Tag mit kleinen Schritten zur ersten Liebe „umzukehren“. Nutzen wir die Zeit, unsere Beziehung zu Jesus Christus neu zu beleben durch Gebet, Meditation, Besuch eines Gottesdienstes und / oder Werke der Nächstenliebe.

Klosterkirche St.Josef


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Kinderheim St.Josef in Ludwigsburg-Hoheneck

Nachdem gegen das Kinderheim St.Josef, das 1992 geschlossen wurde, verschiedenste schwere Vorwürfe erhoben wurden, hat der Orden eine umfassende Aufarbeitung der Heimgeschichte in Auftrag gegeben.

IPP mit umfassender Studie beauftragt: Erlebnisse in den Jahren von 1960 bis 1980 werden aufgearbeitet

Kinderheim St. Josef in Ludwigsburg-Hoheneck: Erste Zusammenfassung der Berichte von ehemaligen Heimkindern liegt vor.